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Studentenjobs in Deutschland

 

Das Leben als Studienanfänger ist nicht leicht. Zum ersten Mal ist man auf sich selbst gestellt und sieht sich einer langen Liste an Ausgaben gegenüber: Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Semesterticket, Mensa und Lehrbücher müssen berücksichtigt werden. Obwohl es für viele Studenten die Möglichkeit einer staatlichen Förderung gibt und oft auch die Eltern zur Unterstützung beitragen, können nur die Wenigsten den kostspieligen Alltag ohne einen studentischen Nebenjob im naturwissenschaftlichen Bereich bewältigen. Doch welche Nebenjobs eigenen sich besonders gut für Studenten?

1. Nachhilfe

Der Job als Nachhilfelehrer eignet sich gerade für Lehramtsstudenten sehr gut. Aber auch Studenten anderer Fächer, die gerne mit Kindern arbeiten und Spaß daran haben, Wissen an andere zu vermitteln, können diesen Nebenjob ergreifen. Die Bezahlung ist meist relativ hoch im Vergleich zu anderen Jobs. Sie liegt in der Regel deutlich über dem Mindestlohn. Zudem ist man zeitlich flexibel und kann sich die Arbeitszeiten in der Regel selbst festlegen.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Arbeit in einem Nachhilfeinstitut oder die Privatnachhilfe. Bei der Privatnachhilfe ist man unabhängiger und kann sich Zeiten sowie das Gehalt selbst festlegen. Beim Institut bekommt man in der Regel einen Festpreis gezahlt und ist als Lehrer dort angestellt. Man arbeitet entweder mit Kleingruppen gibt Einzelunterricht. Der Vorteil für Lehramtsstudenten liegt bei diesem Job darin, dass man Erfahrungen für den späteren eigenen Unterricht sammelt. Außerdem bekommt man einen ersten Einblick in das Schulsystem.

2. Gastronomie

Restaurants, Imbisse und Cafés suchen sehr oft Aushilfen im Service oder in der Küche. Dieser Job ist gut für Studenten geeignet, da man auch am Wochenende, abends oder nachts arbeiten kann und sich so Probleme mit dem Stundenplan vermeiden lassen. Ein Nebenjob in der Gastronomie ist durchaus anspruchsvoll, jedoch auch sehr abwechslungsreich und spannend.

3. Babysitten

Auch durch das Babysitten kann man sich als Student etwas dazu verdienen. Besonders geeignet ist dieser Nebenjob für Studenten, die gerne mit Kindern arbeiten und idealerweise bereits pädagogische Vorkenntnisse besitzen oder einen Job als Pädagoge anstreben. Auch dieser Job ist flexibel, da die Arbeitszeiten mit den Eltern abgeklärt werden. Das Gehalt ist ebenfalls variabel.

4. Studentische Hilfskraft und Mitarbeiter in der Bibliothek

Universitäten suchen oft studentische Aushilfen, die in verschiedenen Bereichen wie der Verwaltung, der Erstellung von Materialien oder sogar der Lehre mitarbeiten können. Auch in Universitätsbibliotheken werden häufig Studenten an der Ausleihe und am Empfang eingesetzt. Es finden sich also auch an der Universität selbst einige Möglichkeiten, einen Nebenjob zu finden.

5. Callcenter und Marktforschungsinstitut

Wer gerne telefoniert kann im Callcenter oder einem Marktforschungsinstitut arbeiten. Hier kann man sich die Zeiten meist frei einteilen. So können Studenten die Arbeitszeit problemlos an ihren Stundenplan anpassen. Der Nebenjob im Callcenter ist besonders geeignet für Studenten, die gerne mit Menschen kommunizieren. Für Studenten, die sich nicht wohl dabei fühlen, Menschen etwas zu verkaufen oder Umfragen durchzuführen, haben die Möglichkeit, in einem sogenannten Inbound-Callcenter zu arbeiten. Diese Callcenter rufen Kunden nicht an, sondern nehmen deren Anrufe entgegen. Dabei handelt es sich in der Regel um Bestellungen, Buchungen oder Kundenanfragen.

6. Fahrer

Restaurants und Imbisse suchen oft Studenten, die Speisen liefern. Dabei ist man entweder mit dem Fahrrad oder dem Auto unterwegs. Dieser Nebenjob bietet sich gerade für Studenten an, die bei der Arbeit nicht sitzen, sondern in Bewegung bleiben wollen. Außerdem gibt es die Aussicht auf Trinkgeld.

7. Inventurhelfer

Der Nebenjob als Inventurhelfer ist besonders für Studenten geeignet, die keine Zeit für einen regelmäßigen Job haben oder einen Gelegenheitsjob suchen. Eine Inventur dauert meist nur ein Wochenende. Die Aufgabe besteht in der Erfassung von vorhandenen Beständen, zum Beispiel in Supermärkten. Bei diesem Nebenjob lässt sich in relativ kurzer Zeit viel verdienen.

Nun gibt es zwar eine lange Liste an geeigneten Nebenjobs, doch es stellt sich die Frage, wie man eigentlich einen Job finden kann. In Universitäten hängen oft Stellenanzeigen an den schwarzen Brettern. Es lohnt sich daher, regelmäßig dort nachzusehen oder selbst ein Stellengesuch aufzuhängen. Auch in Zeitschriften, die am Campus verteilt werden, finden sich immer wieder Anzeigen. Außerdem hat man natürlich die Möglichkeit, im Internet zu suchen. Es gibt zahlreiche Seiten, auf denen man nach dem geeigneten Job in der jeweiligen Region suchen kann. Dazu gehören beispielsweise studentjob.de, jobsuma.de und jobmensa.de. Für Studenten, die besonders gerne als Babysitter oder privater Nachhilfelehrer arbeiten wollen, bietet es sich an, ein Profil auf betreut.de anzufertigen. Dort kann man sich auf private Anzeigen melden. Nachhilfeinstitute, die regelmäßig Lehrer suchen und Standorte in zahlreichen Städten in Deutschland haben sind beispielsweise die Schülerhilfe, der Studienkreis und die Paukkammer.

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